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Das waren die Keynotes der ArbeitsSicherheit Schweiz 2018

Die aktuellen Keynotes finden Sie hier ab 2020.

  • Monika Engler

    Dr. oec. Monika Engler

    Professorin für Volkswirtschaftslehre

    HTW Chur-Hochschule für Technik und Wirtschaft, Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung

  • Brigitte Eich

    lic.phil. Brigitte Eich

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    ZHAW-Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement für Angewandte Psychologie, Psychologisches Institut

Aging-Workforce: Das Potenzial erkennen und mobilisieren

Der Wirtschaft mangelt es an Fachkräften. Ein Ansatz, die Knappheitssituation zu überwinden, ist die bessere Ausschöpfung der älteren Erwerbsbevölkerung bzw. der „Aging Workforce“. Ziel dieses durch den Bund (KTI) finanziell unterstützten Forschungsprojektes war es, die Voraussetzungen für eine längere Erwerbstätigkeit zu analysieren und Lösungsansätze für die Unternehmen zu entwickeln. Aufgrund der Ergebnisse einer Befragung von rund 3000 Mitarbeitenden der SBB und Novartis Schweiz wurden sowohl Einflussmöglichkeiten der Mitarbeitenden als auch organisatorische Möglichkeiten identifiziert. Laut einer Befragung von rund 3000 Mitarbeitenden der SBB und Novartis Schweiz würde sich über die Hälfte (52%) gerne vorzeitig pensionieren lassen. Was können Unternehmen machen, damit Mitarbeitende trotzdem bis zur Pensionierung im Job verbleiben? In einer durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) finanziell unterstützten Forschungsstudie wurden Voraussetzungen für eine längere Erwerbstätigkeit analysiert. Es zeigte sich, dass „Bottom-up“-Ansätze, die auf die Eigeninitiative der Mitarbeitenden setzen, vielversprechend sind als Voraussetzung für einen späteren Pensionierungszeitpunkt. In den Interviews mit älteren Mitarbeitenden und Führungspersonen zeigte sich der Wunsch nach flexiblen Regelungen für das Rentenalter und die Arbeitszeit. Leistungsorientierung und Kostendruck erweisen sich als Hindernisse für mehr Flexibilität und Selbstbestimmung. Aus den Ergebnissen wurden interdisziplinär abgestützte und gleichzeitig pragmatische Lösungsansätze entwickelt.
Thema: Gesundheitsförderung / Gesundheitsschutz Sonstiges

Dr. oec. Monika Engler

Monika Engler ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der HTW Chur und Projektleiterin am Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung ZWF. Zuvor arbeitete sie am Finanzdepartement des Kantons St. Gallen, wo sie für die kantonale Finanzplanung verantwortlich war sowie die Departementsleitung in finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen beriet. Monika Engler hat an der Universität St. Gallen zum Thema Umverteilung promoviert und am Schweizerischen Institut für empirische Wirtschaftsforschung, im Credit Suisse Economic Research sowie während längeren Forschungs- und Studienaufenthalten in Indien und Neuseeland vielfältige Erfahrungen gesammelt in der angewandten Forschung in den Bereichen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
Monika Engler forscht und berät heute in den Bereichen Arbeitsmarkt (Integration von älteren Mitarbeitenden, Vereinbarkeit von Beruf und Familie), öffentliche Finanzen und soziale Sicherungssysteme. Zu ihren Auftraggebern gehören die Innosuisse/KTI, Kantone und Gemeinden, Fachverbände und Stiftungen.

lic.phil. Brigitte Eich

Brigitte Eich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut des Departements Angewandte Psychologie der ZHAW Zürich und führt in der Fachgruppe klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Schwerpunktthemen betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitspsychologie durch. Sie leitete u.a. die Evaluation des durch die Innosuisse/KTI finanziell unterstützten Projektes VitaLab zur Förderung der Gesundheit in Kleinunternehmen und die durch das Staatssekretariat für Wirtschaft unterstützte qualitative Interventionsforschung zur Prävention von psychosozialen Gesundheitsrisiken in Betrieben. Zudem war sie am Innosuisse/KTI-Forschungsprojekt „Companion“ beteiligt, in dem in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz und der Fachhochschule Nordwestschweiz eine App zum Aufbau eines Peer Supports bei Lehrlingen entwickelt worden ist. Zuvor unterstützte sie die operative Leitung des Schwerpunktprogramms Ernährung und Bewegung im Kanton Aargau. Brigitte Eich studierte Psychologie an der Universität Zürich mit Vertiefungsrichtung Angewandte Psychologie, Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters im 1. Nebenfach und Arbeitsrecht im 2. Nebenfach. Zuvor erlang sie das Diplom I, Turn- und Sportlehrerin an der Universität Basel und das Diplom Tourismusfachfrau an der Tourismusfachschule Siders.

 

Dr. oec. Monika Engler

Professorin für Volkswirtschaftslehre

HTW Chur-Hochschule für Technik und Wirtschaft, Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung

lic.phil. Brigitte Eich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

ZHAW-Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement für Angewandte Psychologie, Psychologisches Institut

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